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Der Name der Rose

15. Mai 2013

Alles mit Links.

Nun, Umberto Eco.

Über sechshundert Seiten und noch Anmerkungen, der Korrektheit halber. Danach kann man sich vorstellen, wie diese gelehrten Menschen damals disputierten (auch, wie der Klappentext zu Stande kam). Die waren genauso doof wie wir heute, nur ausschweifender. Klar, dass da auch immer welche dabei waren, die klug waren, clever, verschlagen, gut und böse; davon handelt ja diese Geschichte: vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Dass wir – quasi beiläufig – dabei noch über die Geschichte des Denkens aufgeklärt werden, verdanken wir einer ungeheuer tiefen Bildung und der aufklärerischen Geisteshaltung des Autors.

Erzählt wird die Geschichte von Adson, einem Novizen, der mit seinem Lehrmeister, William von Baskerwille, eine Woche in einer norditalienischen Abtei des 14. Jahrhunderts erlebt: So groß ist die Kraft der Wahrheit, daß sie – wie die Schönheit – sozusagen von selber um sich greift. (S. 98) William ist Mönch; Franziskaner, gleichermaßen Scharfsinnig wie auch -züngig…

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