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Sand

3. August 2013

Ich verstehe es immer noch nicht.

Alles mit Links.

Es geht um eine Person, die sich im Stadium der Auflösung befindet. Auf den Akt der einen Zertrümmerung wird noch ein neuer drauf gesetzt. Carl – so wird man sich später auf einen Namen einigen – ist schwer verletzt, flüchtet und wird verfolgt. Er weiß nicht warum, weiß nicht, wer er ist und auch nicht, was man von ihm will. Die Zeit läuft ihm davon. Niemand glaubt ihm, eher sieht es nach Desinteresse aus.

Sonderbar, mit welchem Gleichmut wir es hinnehmen, dass da jemand verzweifelt ist. Surreal, die ganze Situation; schnell ist es klar, in welcher Aussichtslosigkeit sich dieser Mensch befindet. Statt irgendwann auf zu hören, wird es immer mehr. Jeder noch so kleine Hoffnungsschimmer zerlegt sich wie von selbst. Zerstört wäre in diesem Zusammenhang falsch, richtiger scheint mir: zerfließt.

Man entdeckt irgendwo einen Ausweg, da ist schon das nächste Unheil zur Stelle. Schnell akzeptieren wir, dass es auf den…

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