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Die große Welt

24. März 2014

Ich lese gerade den Bel-Ami. Dabei kam mir zunehmend diese Geschichte in den Sinn …

Alles mit Links.

Oft kaufe ich Bücher, weil ich den Titel mag. Manchmal lese ich die erste Seite an, und wenn ich dann nicht wieder aufhören will, ist das klar. Hier hat es mir das Cover angetan. Irgendwie kam mir der Mann mit dem Balancierstab bekannt vor. Diese Geschichte habe ich eher so by-the-way gekauft. Bauchgeschichten.

Erstmal war das dann doch ziemlich sperrig zu lesen, und fast hätte ich es beiseite gelegt. Die große Welt versprach das bunte Treiben in New York und begann doch in Irland und das auch noch spießig. Weiter ging das auf dem billigsten Straßenstrich in der Bronx, elendig, dreckig und auch noch langatmig. Vom Drahtseilakrobaten keine Spur und dick war das Buch auch noch.

Schon komisch: Jeder hockt in seiner kleinen Welt und hat das tiefe Bedürfnis zu sprechen, jeder trägt an seiner eigenen Geschichte, die er an irgendeinem Punkt beginnen lässt und dann unbedingt zu Ende erzählen…

Ursprünglichen Post anzeigen 248 weitere Wörter

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