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Herr Lehmann

9. November 2014

Immer noch.

Alles mit Links.

Der deutsche Goldrausch und ich

Herr Lehmann spielt in West-Berlin im Sommer 1989. Leander Haußman beschreibt wie ein abgebrochener Student so vor sich hin lebt. Er findet sein Glück, um es wieder zu verlieren. Am Ende fällt eher beiläufig die Mauer und der Mensch fasst einen Entschluss. Die Welt dreht sich und verändert sich dabei. Kaum jemand sieht was kommen. Schließlich ist man mit Wichtigem, sprich: mit sich selbst, beschäftigt. Das ist subjektiv meistens richtig, objektiv kann das schon anders sein.

Wir sind das Volk! Eher ungläubig registriet das Volk und die, die es regieren, was da passiert und wie es passiert. Aus jeweils ganz anderen Perspektiven, versteht sich. Erst mal ist Schockstarre angesagt. Oder hektische Betriebsamkeit (was in Wirklichkeit auf dasselbe herauskommt). Irgendwer hat irgendwas in Gang gesetzt und dann passiert etwas, irgendwo. So richtig für Möglich hielt man das nicht und dann diese ganze Unordnung! Da geht man…

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