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Kabelsalat

8. September 2015

Ziemlich genau vor zwei Jahren war ich auch im Urlaub. Dieses Mal waren wir kurz bei Mannheim, sind den Neckar hinunter gegondelt um dann über Augsburg nach München zu fahren. Darum konnte ich ein Versprechen nicht einlösen. Das tut mir Leid, aber so ist es nun mal. In diesem Fall gilt, aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
Ich denke, die Akkus sind wieder prall aufgeladen. Jetzt gehe ich in meiner Gegend noch etwas wandern und nächste Woche beginnt das geregelte Leben wieder 🙂

Alles mit Links.

So, jetzt ist der Urlaub vorbei. Muss mich akklimatisieren. Waren in Leipzig (wundervoll), haben das Zimmer des Jüngsten renoviert (aufregend und gelungen, wie man attestierte) um dann Ostfriesland zu erkunden (schön und merkwürdig). Das alles eigentlich ohne Internet also, mehr so behelfsmäßig.

Ich liebe die Freiheit. Dazu gehört es auch ohne Kabel zu sein. Nichts aufladen zu müssen, keine Photos zu schießen, die ‚laufenden‘ Ereignisse laufen zu lassen. Dazwischen hatte ich immer ein Buch, das war nicht zu Ende gelesen – konnte ich nicht – sollte im Internet Pläne usf. nachgucken – wollte ich nicht. Statt Akkus für Photoapparate aufzuladen wollte ich doch meine eigenen wieder aufladen.

Es scheint so, als komme ich aus der Nummer mit der Technik nicht so schnell wieder heraus. Einmal Admin immer Admin. Ist ja auch so schön bequem. ‚Das können wir doch schnell im Internet..wenigstens das, ist doch ein Klax.. für dich.‘ – ‚Dann…

Ursprünglichen Post anzeigen 369 weitere Wörter

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From → misc.

5 Kommentare
  1. oh wie schön: wandern!

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  2. Seltsam, ich denk da, es gibt eigentlich 2 Zustände, wo ich mich schon wirklich frei gefühlt hab. Einmal in der wahrsten Form der Liebe. Da konnt ich alles vergessen. Und lebte einzig für den Augenblick. Wahnsinn. Dann aber auch, hab ich festgestellt, wenn ich mal ganz bei mir selbst bin. Da wird auch alles herum unwichtig. Und das kann im Urlaub oder sonst wo sein, auch vorm Bildschirm in einem Spiel oder hier zum Kommentieren. Nur einmal musste ich eben kurz an meinen Steuerberater denken. Oke, jetzt geht es aber schon wieder, wo ich das hier schreib. Man darf halt nicht groß denken. hm glaubich

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    • mickzwo permalink

      Oke, das Ding mit dem Steuerberater war mal ein Ausrutscher. Es geht wohl immer darum, den Weg zu sich selbst zu finden ^^.

      Danke für diesen aufschlussreichen Kommentar.

      Gefällt 1 Person

Trackbacks & Pingbacks

  1. [Alles mit links] Kabelsalat – #Literatur

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