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Pause –

17. April 2016

Ein Organismus, der nicht mehr innehalten kann, kommt nirgendwo an.
Er dreht sich nur noch im Kreis.

Müde. Ermüdet ist, glaube ich, das richtige Wort. Ich bin weder ernstlich krank, noch habe ich irgend eine andere Einschränkung. Jedenfalls merke ich nichts aus dieser Richtung. Das ist ja schon mal was. Es einfach an der Zeit ist.

Jeder hat so seinen Takt. Manche habe ich erreicht, andere nicht. Umgekehrt ist das natürlich genauso.

Es ist wie im realen Leben. Und das ist hier. Es ist jetzt Frühling, der Garten ruft oder ich suche die Menschen. Von beidem wohl etwas. Wie virtuell ist habe ich immerhin gelernt. Ein wenig, jedenfalls. Dafür danke ich.

Ich komme oft zu dem Punkt, wo ich neben mir stehe und denke: Was machst Du hier eigentlich? Gute Frage. Um diese Frage kommt man eben nicht herum. Oft sind es ja die Fragen, die weiterführen, selten die Antworten.

Es bleibt spannend! Vielleicht habe ich noch genügend Zeit, ein paar Fragen zu stellen. Ich wundere mich. Möglicherweise ist das in dem Zusammenhang hilfreich. Aber wer weiß das schon?

Fast täglich wird ein anderes Schwein durchs Dorf getrieben. Von mir aus auch eine Kuh oder eine Ziege. Die Tierart ist hier wirklich nebensächlich. In jedem Fall hat sich das Ganze sehr verändert. Die Bücher wiederholen sich. Dafür bin ich nicht wirklich geeignet.

Letztlich dreht sich alles irgendwo um Liebe. Nicht um Sex – was, wenn er gut ist, sicher nicht zu verachten wäre. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Angelegenheit.

Zwei Bücher muss ich gerade noch erwähnen. Das erste habe ich zu Ende gelesen. Ich fand es ganz hervorragend. Eins* dreht sich um Fragen, die jeder einmal hat: Wie kann ein Mensch existieren ohne einen anderen. Hat er genug Humor um die Liebe zu leben? Ist er stark genug, rechtzeitig loszulassen? Usf.

Das Zweite habe ich jetzt begonnen. Es handelt sich dabei um Die Sehnsucht des Vorlesers ** Es ist auch ein Roman darüber, wie Liebe beginnen kann. Warum es manchmal so lange dauert, und welche Risiken man dabei eingeht.

Zwei absolut konträre Geschichten.. die möglicherweise nur verbindet, dass sie beschreiben was Liebe vermag und woran sie zu scheitern droht usf. Ein vielfältiges Thema.

Für mich ist im Moment wichtiger: Luft und Licht und Zeit. Die Luft zu atmen und zu hören, das Licht zu sehen und zu begreifen und schließlich die Zeit sich darüber zu wundern, was man alles mit seinen Sinnen aufnehmen kann.
Diese Drei gönne ich mir jetzt.

wenn meine geschichten erzählt
und alle lieder gesungen
wenn die neuigkeiten alt
und meine kämpfe ausgerungen
dann will ich mich auf machen
und endlich über diese weite ebene gehen
und lasse alles liegen
und lasse alles stehen
weil ich es nicht mehr brauche.
so soll es sein.

ich werde einfach
nach hause gehen
und meinen schatten
nicht achten.

Bis dahin ist es noch ein langer Weg.

* Sarah Crossan: Eins. ISBN: 978 3 95854 057 6
** Jean-Paul Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers. ISBN 978 3 423 26078 7

Macht es gut, ihr Lieben und werdet so, wie Ihr sein wollt! Man trifft sich immer zweimal – mindestens. In diesem Sinne 😉

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From → Liebe, misc.

59 Kommentare
  1. Alles Gute, Mick, auch von mir. Du bist präsent in dem, was Du schreibst; in diesem Sinne hast Du für eine potentielle Gegenwärtigkeit gesorgt. Zum Glück. Mit Gruß von Doris

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  2. Loslassen und sich Zeit für das nehmen, was am Herzen liegt, Zwänge hinter sich lassen, denn das bringt das Bloggen auch mit sich, einfach frei sein für Dinge, die im Moment wichtiger erscheinen, es ist eine gute und für mich sehr nachvollziehbare Entscheidung.
    Auch ich werde die Kommentare, die Beiträge vermissen, aber ich kann ja hier jederzeit weiter stöbern in den alten Beiträgen, da gibt es für mich noch so viel zu entdecken.
    Ich wünsche viel Luft zum Aufatmen, viel Licht zum Auftanken und viel Zeit für wunderschöne neue Dinge.
    Liebe Grüße vom Dach, Karin

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  3. mickzwo permalink

    Hat dies auf Alles mit Links. rebloggt und kommentierte:

    Vor etwa einem Jahr habe ich diesem Text hier veröffentlicht. Er ist immer noch gültig. Aber jetzt geht es nicht mehr. Ich muss mich tatsächlich neu sortieren (was ich bisher nicht wahr haben wollte). Zu vieles hat sich – auch hier – geändert. Damit komme ich wohl nicht klar. Wie lange das dauert – na, solange wie es eben braucht.

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  4. Tschüss also? Ich finde den Beitrag sehr sensibel und klar, denn in seiner Schlichtheit lese ich Unruhe und Sehnsucht, beide sind für mich gänzlich nachvollziehbar. Dennoch packt mich Trauer. Alles Gute!

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    • mickzwo permalink

      Es sieht so aus. „Für mich ist im Moment wichtiger: Luft und Licht und Zeit. Die Luft zu atmen und zu hören, das Licht zu sehen und zu begreifen und schließlich die Zeit sich darüber zu wundern, was man alles mit seinen Sinnen aufnehmen kann.
      Diese Drei gönne ich mir jetzt.“
      Wie schwer das sein kann hast Du ja in Deinen herrlichen Texten beschrieben.
      Danke für den Fisch. mick/ernst/willi

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      • Wunderschöne Zeilen. Könnten von mir sein, lach. Ich versuche das weiter alles parallel, teile Tage und Nächte in Einheiten, sonst kommt irgendwas zu kurz: die Luft, die Zeit, das Licht, oder der Blog, das Lesebuch, die Mitlebenden, der Körper…. Alles Liebe bei LLZ und Dankeschön für die „herrlichen Texte“- läuft voll cool rein an einem Regentag;)

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  5. Graugans permalink

    Lieber Mick, wer weiß, vielleicht schaust du ja doch noch manchmal hier rein, möchte Dir nur sagen, daß ich grade das Buch „Sehnsucht des Vorlesers“ lese und auf jeder Seite merke, daß dies ein Buch zum Glücklichsein ist, trotz oder grad wegen seiner Melancholie…ich dank Dir sehr, ohne Dich hätt ich es sicher nie gefunden, genauso wie ich „Lost in Translation“ nicht wirklich entdeckt hätte und mit dem Prediger Salomo verhält es sich ähnlich…ach, und von der Schnecke auf dem Weg zum Fuji hätt ich auch nienienie erfahren – nicht auszudenken, mein Leben wäre ganz sicher ärmer gewesen! Ich wünsch Dir alles Glück dieser Erde! Grüsse von Herzen, Margarete

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    • mickzwo permalink

      Liebe Margarete!

      Was macht ein Höhlenbewohner in der Steppe? Er buddelt Löcher, zur Verwunderung der Huftiere.
      Das Buch „Sehnsucht des Vorlesers“ habe ich auch zu Ende gelesen. Ich habe ähnliches empfunden wie Du.
      Ich danke Dir vielmals für Deine guten Wünsche und Deine Gedanken.
      Dein mick

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  6. Graugans permalink

    Lieber Mick, grad wollte ich Dich zu einem Hörbild – Projekt einladen und lese das hier und es macht mich traurig, obwohl ich Dich so gut verstehen kann, Du ahnst es nicht, wie gut! Ich mag es so gerne, wie Du schreibst, wie Du das Leben siehst, und vor allem, diese Wärme und Achtung, die sich bei allem, was Du von Dir gibst, bemerkbar macht…liebend…irgendwie, finde ich und wohltuend. Ich schätze den Mick außerordentlich, für mich ist nur der eine erkennbar, ein gebildeter, feingeistiger und liebevoller Mensch, den ich sehr, sehr vermissen werde! Ja, gehe ins Licht, in die Freiheit und laß Dich vom Wind umwehen! Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und ich hoffe so sehr, Dich auch zu finden, solltest Du irgendwo Dich wieder ein wenig niederlassen in diesen virtuellen Theatern!
    Viele liebe Grüsse, ach, ich vermisse dich jetzt schon! Alles Liebe für Dich von der Graugans

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    • mickzwo permalink

      Liebe Graugans,
      sprachlos macht mich das. Nein, zuerst bin ich dankbar für Deine aber auch für die guten Wünsche so vieler Anderer. So eine Resonanz hätte ich nie erwartet. Danke und Verbeugung.. und darum glaube ich, auf dem richtigen Weg zu sein. Alles wird gut 🙂 mick.

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  7. Lieber Mick,
    ich mag deine Texte, aber diese Zeilen klingen so entgültig, und das macht mich nachdenklich und traurig. Welchen Weg du auch gehen wirst, ich wünsche dir ganz viel Kraft und Sonnenschein.

    Liebste Grüße,
    Tanja

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    • mickzwo permalink

      Liebe Tanja,
      niemand muss traurig sein, nur weil ich was Neues ausprobiere. Ich weiß wirklich noch nicht, was dabei herauskommt. Mit solch einem Echo habe ich nicht gerechnet. Egal wie es ausgeht: es ist nicht umsonst. Luft und Licht und Zeit. Das werde ich genießen. Wann, wenn nicht jetzt? Und was danach kommt, das sehen wir.
      LG, mick.

      Gefällt 2 Personen

  8. Lieber Mick, nun will ich nicht noch einmal das gleiche Schwein durchs Dorf treiben. Aber nach so langer Blogbekanntschaft kann ich auch nicht ganz wortlos gehen. Wir können nicht zwei Leben leben – ein reales und ein virtuelles – und das reale Leben, der Frühling und die Zeit, ihn zu genießen, hat immer Vorrang. Es wäre traurig, wenn das nicht so wäre. Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und bleibe optimistisch, mal wieder etwas von Dir zu lesen, denn wie Du schon sagst – man trifft sich immer zweimal. Ganz liebe Grüße aus Greenwich, Peggy

    Gefällt 2 Personen

    • mickzwo permalink

      Ich grüße Dich, liebe Peggy!
      Der erste Schritt ist getan. Und ich glaube, es ist ein guter Zeitpunkt dafür. Mal sehen wie es weitergeht und was mir dabei alles so begegnet…

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  9. lieber mick, so sehr ich dir die aus_zeit gönne + wünsche: deine texte werden mir fehlen! liebe grüße, allet jute 😉 und vielleicht auf ein wieder_lesenhörensehen! k.

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  10. Mit Pausen habe ich ja meine Erfahrungen schon gemacht, letztes Jahr. In diesem Jahr höre ich nur auf meine innere Stimme, die etwas veröffentlichen will oder eben nicht. Aufgeben möchte ich das Bloggen grundsätzlich nicht. Das ist eine Entscheidung, die ich mir leicht abringen konnte. Eine Balance finden ist wohl das Wichtige. Ich wünsche dir diese Balance. Und hoffe, dass es eine Pause ist, kein Ende. Vermissen würde ich dich, klar 🙂 Der Mick-Sound, wie es oben Birgit von Sätze und Schätze geschrieben hat, er würde fehlen, er ist besonders, und er mag besonders bleiben …..

    Ich grüße dich herzlich

    Achim

    Gefällt 3 Personen

    • mickzwo permalink

      Die Balance ist wichtig. Genau danach suche ich. Entscheidungen leicht zu treffen ist meine Sache wohl nicht. Der willi taucht immer im letzten Moment irgendwo auf, und irritiert den mick. Vielleicht sollte ich das mal akzeptieren um die Balance zu finden. Für den ernst ist das immer sehr einfach. Wir sind schließlich nicht umsonst zu dritt. Ich danke Dir und bin gespannt, was wird 🙂

      Ich grüße Dich auch herzlich, mick.

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  11. …ich vergaß zu sagen, daß ich Deinen Wunsch nach Pause sehr gut nachvollziehen kann, und daß das wichtig ist.
    So, nun aber…
    🙂

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  12. So ein schöner Text, danke lieber Mick, für alle schönen Texte. Fiel mir etwas schwer, von Deiner Pause zu lesen, aber ich wünsche Dir eine erfüllte Zeit.
    Und wenn Du Lust hast zurückzukehren, dann freue ich mich.
    Liebe Grüße und meine besten Wünsche.

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  13. Lieber Mick, auch wenn dein Text sehr schön und nachvollziehbar ist, fällt es mir einfach zu schwer, ein „gefällt mir“ zu drücken, zu sehr war man schon an deinen Blog mit den guten Beiträgen gewöhnt. Deshalb wünsche ich eine gute Schaffenspause, Erholung und Klarheit der Gedanken und viel viel Schönes und aber auch, dass man sich (bald) weiterlesen kann.
    Herzlichst Marlis

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  14. Was für ein schöner – und nachvollziehbarer – Text – und ganz besonders die kursiv gesetzten Zeilen. Die werde ich mir notieren. Danke dafür und für all die anderen Beiträge. Wünsche eine erquickliche und blühende, überaus lebendige Pause. Anna

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    • mickzwo permalink

      Hallo Anna,

      es freut mich natürlich, wenn Du den Text schön und nachvollziehbar findest. Und wenn Du das Gedicht notieren möchtest bist du dazu herzlich eingeladen. Es ist von mick 1988 verfasst. Wahrscheinlich passt es für mich immer noch.

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      • Danke dir. Zum Thema „Nachvollziebarkeit“: Mir gefiel, wie du deine Blogpause einläutest (mir würde da vermutlich nur eine banale Ankündigung einfallen. Und außerdem frage ich mich auch gerade verstärkt, was, warum und in welchem Zeitumfang ich bloggen möchte. LG, Anna

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  15. Früher oder später kommen wir wahrscheinlich alle zu diesem Entschluss, lieber Mick. Die Mutigen erreichen dieses Ziel wahrscheinlich früher. Ich wünsche dir viele schöne Stunden beim Singen und allem anderen, was du gerne machst. :)Cari saluti Martina

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    • mickzwo permalink

      Hallo Martina,
      auch Dir danke ich für Deine guten Wünsche. Ich will versuchen all das zu beherzigen. Pass gut auf Dich auf. mick.

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  16. Lieber Mick, ich gestehe, ein bisschen musste ich schmunzeln, als ich von den Säuen und anderen Tieren las. Wie oft habe ich hier den Satz gefunden: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. 😉
    Ein bisschen Schmunzeln also, dazu Bedauern, Dank und gute Wünsche: dir viel Luft und Licht und Zeit – und mir ein Wiederlesen, irgendwann, wenn’s passt!
    Auf die zwei Bücher über die Liebe werfe ich gleich mal einen näheren Blick. Hören sich vielversprechend an.

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    • mickzwo permalink

      Ich hoffe, mit diesem Zitat aus dem Prediger Salomo habe ich nicht allzusehr gelangweilt. Nicht nur von diesem bin ich zutiefst überzeugt. Für die guten Wünsche möchte ich mich auch bei Dir ganz herzlich bedanken und verspreche ich werde versuchen, sie zu beherzigen. Diese beiden Bücher haben mir in der Tat gut gefallen.. Danke. LG, mick.

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  17. Viele liebe Grüße zu dir, genieße den Frühling und das Leben vor der Haustüre und alle Fragen und Antworten.

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  18. ein schöner Beitrag, danke und geniesse die Pause 🙂 Liebe Grüsse, Annette

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  19. Lieber mick, ich wünsche Ihnen, daß vielerley Gutsinne Samenkörnchen der Lebenslust in Ihre Müdigkeit legen und daraus neue Kraft keimt. Kraft und Liebe. Ich habe Sie schon längst in meine Gutwünsche eingeschlossen, möchte es aber hier extra nochmal betonen.
    Alles Gute Ihnen, Sie werden der Blogwelt als kluger Gedankenanschieber fehlen.
    Herzlichst, Ihre Käthe Knobloch.

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    • mickzwo permalink

      Sehr geehrte Frau Käthe Knobloch!

      Ich muß gestehen, anfangs irritierte es mich schon ein wenig, dass Sie so vehement darauf hinwiesen, dass Sie gesiezt werden wollten.
      Schnell habe ich gemerkt, Sie haben vollkommen recht! Man kann auch anders ausdrücken, was man denkt. Dafür Danke ich Ihnen besonders. So gehören Sie zu den wenigen Menschen die ich gerne Sieze.
      Obwohl ich nicht nur da anders bin als Sie, fühle ich mich mit Ihnen so verbunden. Danke für Ihre guten Wünsche und Ihre Aufmerksamkeit. Ihr mick.

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      • Lieber mick,

        ich scheute bislang eine Antwort, muß aber dennoch etwas noch hier loswerden: Mit dem willi genügt mir eine Zitronenbrause zum Duzen, mit ernst würde ich zu gerne mal einen Riesling/ Südhang/ Bestjahrgang, natürlich naturverkorkt probieren und dann vielleicht ein Du angeboten bekommen; und mick …, tja, den siezdue ich ohnehin schon längst verbunden.
        Auf ein zwotes Mal im Leben, Käthe.

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        • mickzwo permalink

          Liebe Frau Käthe,
          der Riesling, das klingt schon verlockend aber ein ‚Du‘ könnte ich Ihnen nicht anbieten. Dazu mag ich Sie viel zu sehr. Ein bisschen Distanz muss schon sein. Dass Sie den willi mögen, das rechnen wir Ihnen hoch an, den mögen wir nämlich auch. Genau wie wir den mick mögen, aber wem erzähl ich das. Genauso gut könnten wir auch sagen, dass jeder von den Dreien uns irgendwann schon zum Hals herausgehangen hat. Darum jetzt auch die Pause.
          Auf ein zwotes Mal im leben, Ihr mick.

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  20. Eine erholsame Auszeit wünsche ich Dir, mit viel Luft, Licht und Zeit. Bis dann. lg_jochen

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  21. Ich hab ein bisschen Gänsehaut gekriegt beim Lesen. Ein sehr schöner Text, der da kursiv geschrieben ist. In England sagt man zur Verabschiedung :Take care of you. Gib acht. In diesem Sinne. Schönen Sonntag Kat.

    Gefällt 2 Personen

  22. oh, dann wünsche ich dir, dass du findest, was du suchst…

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  23. Mach es gut
    Ich werde deine Beiträge vermissen
    Ich wünsch dir gute Antworten auf deine Fragen

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  24. Solche Pausen müssen mitunter sein … ich hoffe jedoch, Du kommst irgendwann zurück, neu gestärkt, und bereicherst uns mit Deinen Texten, die so einen besonderen Mick-Sound haben … das würde mich freuen und mir das Herz erwärmen!

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  25. Lieber Mick, ich bin am selben Punkt angekommen und schreibe gerade an einem Artikel dazu … man sieht sich zweimal … hoffentlich! Und nun wünsche ich dir gute Wege und Zeiten – bis dahin
    herzlichst
    Ulli

    Gefällt 1 Person

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  1. [Alles mit links] Pause – – #Literatur

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