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Was wir Liebe nennen

7. Dezember 2016

Vielleicht finden wir hier eine Lösung für alle Brunos dieser Welt. Vielleicht ist das aber auch Unsinn.

Alles mit Links.

Er sah sich nicht als Zauberer. Er machte den Leuten nur was vor, das war alles. (S.53)

Lambert wollte gar nicht nach Kanada. Wer sicher stellen will, dass er abfliegt, der trampt nicht zum Flughafen nach Osnabrück, man trampt zu keinem Flughafen.

Sein Engagement als Zauberer, Magier oder auch als Illusionist war ihm herzlich egal. Er wollte sich treiben lassen. Weg von seinem Verhältnis? Weg von seinem Leben! Klare Luft atmen. Luft eben; welche, das war ihm im Grunde gleichgültig.

Was wir Liebe nennen, ist anfangs nur ein Durcheinander. (…) Irgendein Aufsatz, ein Pamphlet, er hatte es nicht mehr vor Augen. Im Ergebnis war es darum gegangen, dass all diese Gefühle in Wahrheit rudimentäre biochemische Prozesse seien, eine Art eingespieltes Chaos. (S.61)

Zuerst dachte ich, es sei eine Sammlung verpasster Gelegenheiten, die hier offenbart wird. Oder war es ein Abschied, eine Bestandsaufnahme des Gewesenen?

Als er sie kennenlernt, sagt Andrea…

Ursprünglichen Post anzeigen 401 weitere Wörter

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3 Kommentare
  1. Oh, ich hatte das schon mal geliked. Tja, jeder muss sehen, wo er bleibt. Alles Gute Dir. Claus

    Gefällt 1 Person

Trackbacks & Pingbacks

  1. [Alles mit links] Was wir Liebe nennen – #Literatur

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