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Rolf Seelmann-Eggebert – dieses Mal ohne link

5. Februar 2017

..wird heute achtzig!

Dazu wünsche ich ihm alles erdenklich Gute!

Ich entblöde mich hier nicht, ihn zu duzen. Ist er doch „Der Chronist der Könige“* und er hat als solcher den guten Tonfall drauf. Er ist quasi das gute Benehmen.

Ist schon klar, ich habe auch so einiges von ihm an Reportagen gesehen. Wie sonst hätte ich heute Morgen beim Frühstück aufmerksam werden sollen.
Er ist eben ein Begriff.

Eine Anekdote fällt mir zu diesem Phänomen ein, und da spielt er nur in meinem Kopf eine Rolle. Die Rolle ist wichtig, aber nur im Kopf.

Während einer Dressurprüfung im Reiten, als die Bäume für uns noch in den Himmel zu wachsen schienen, sprach der Kommentator aus dem Off: „Der Hengst äpfelt.“ Ich dachte nur: Wenn das keine Sportveranstaltung wäre, könnte er das sein. So gewählt kam das daher.

Beides, der Sport und die Monarchen sind gleich flüssig. Auch nur für mich (versteht sich).

Trotz allem: Ich wünsche Ihnen zum Geburtstag viel Glück und, dass Sie all das noch tun dürfen, wonach Ihnen der Sinn steht!

* Progammtitel der ARD, heute.

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