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Der Knacks

15. Oktober 2017

Alles mit Links.

Ich hatte eigentlich ein wunderschönes Leben. Leider habe ich es zu spät gemerkt. *

Er kommt schleichend. Unbemerkt. Aber er kommt. Dann ist er da und bleibt. Versucht sich einzurichten. Klebt etwas. Will nicht gehen. Beinahe könnte man meinen, er macht es sich gemütlich. So anhänglich ist er.

Menschen arbeiten, Menschen werben umeinander. Die Erfüllung im Beruf zu suchen ist wie Heiraten, um die Liebe zu finden. Und so werden Ehepaare daraus. Erst bedeckt sie der Mehltau der Gewohnheit, dann die Taubheit der Routine, dann der Panzer der Enttäuschung, schließlich verkappen sie sich in der Rüstung der Bitterkeit. Und es muss nur einer kommen… (S.79)

So ein Knacks kann jeden erwischen. Jedes Alter und jedes Geschlecht kann es treffen. Folgt man dem Autor bei seiner Reise durch diese Welt lernt man vieles kennen, und trifft auf manches das bestürzt.

Die wichtigsten Dinge erschließen sich retrospektiv, sind unbemerkt ins Leben gekommen…

Ursprünglichen Post anzeigen 293 weitere Wörter

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3 Kommentare
  1. das habe ich angefangen und finde es auch sehr beeindruckend. es liegt weiterhin auf meinem zu-lesen-stapel. die sätze darin sind kraftvoll und tief. es ist kein buch um es „mal eben“ zu lesen, finde ich. ein sehr besonderes, sehr gutes buch. danke fürs dran erinnern. liebe grüße und schönen sonntag dir.

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